Portrait

Im Jahr 1988 taten sich sechs Musiker für eine spontane Geburtstagsüberraschung zusammen, bei der dem Jubilar und seinen Gästen mittels stromlosem Gesang nicht nur eine Freude gemacht, sondern auch der Beweis erbracht werden sollte, dass man mit Anfang 20 durchaus auch ohne Verstärker und E-Gitarre gute Musik machen kann. Die damals noch namenlose Gesangsvereinigung nannte sich kurze Zeit später "Die Chorreichen Sechs".

Die Resonanz auf das Geburtstagsständchen war nämlich so positiv, dass sich sofort weitere Auftritte bei ähnlichen Gelegenheiten ergaben. Mit der Zahl der Auftritte wuchs auch das Repertoire, ohne Festlegung auf ein bestimmtes Genre.


Erste Höhepunkte für die noch junge A-capella-Gruppe waren Live-Auftritte bei der "Filstalwelle" und im "SDR-Sprungbrettl". Im Jahr 1994 erfüllten sich Die Chorreichen Sechs einen lang gehegten Wunsch: das erste eigene Konzert. Weitere Konzerte, teilweise zusammen mit anderen Musikern und Orchestern folgten.

1999 erschien die erste CD, die den Titel "Xang pur" trägt - das Motto, das für Die Chorreichen Sechs von Anfang an im Vordergrund stand.

Mit dem ersten Konzert im neuen Uhinger Kulturzentrum "Uditorium" wurde 2005 auch gleichzeitig die zweite CD mit dem Titel "Singsalabim" vor ausverkauftem Haus präsentiert.

Zwei Jahre später - im Mai 2007 - fand an gleicher Stelle auf Grund der überwältigenden Publikumsresonanz ein Doppelkonzert vor insgesamt mehr als 1000 Zuhörern statt.


Die Chorreichen Sechs stammen aus dem Kreis Göppingen und haben ihre musikalischen Wurzeln in der Uhinger Kulturszene. Sie treten bis heute in der Originalbesetzung auf.

Von links nach rechts:
Markus Mollenkopf (Tenor), Armin Walter (Bass), Gregor Kissling (Bass), Peter Carle (Tenor),
Rolf-Peter Kielkopf (Tenor), Bernd Carle (Bariton).